| 1126 |
Älteste Nennung der Vorgängerburg, Bau für die Dienstmannen von Oberwittelsbach |
| 1409 |
Heinrich der Sandizeller im Besitz des Wasserschlosses |
| 1450 |
Wolfgang von Unterwittelsbach (ein Sandizeller) Wiederbegründer des Birgittenklosters Altomünster |
| 1500 |
Im Besitz der Herren von Burgau |
| 1533 |
St. Ulrich und Afra in Augsburg erwirbt den Besitz |
| 1537 |
Benediktiner ziehen als Flüchtlinge ein Um- und Ausbau für den Konvent in seiner jetzigen Größe und Form |
| 1548 |
Abt Simon Goll stirbt, wird in Oberwittelsbach begraben |
| 1549 |
Rückkehr der Mönche nach St. Ulrich und Afra |
| 1563 |
Hofmark mit Winden, Stockensau und Bergen |
| 1777 |
St. Ulrich und Afra verkauf an L.B. von Reindl |
| 1781 |
Kauf durch Kurfürst Karl Theodor |
| 1811 |
Ersteigerung durch Arnold von Link |
| 1838 |
Kauf durch Herzog Max in Bayern, Vater von "Sisi", Restaurierung und Neumöblierung "seiner Burg" |
| 1888 |
Sohn Karl Theodor, Herzog in Bayern und berühmter Augenarzt in München, erbt den Besitz |
| 1909 |
Weitervererbung an seinen Sohn Herzog Ludwig Wilhelm in Bayern |
| 1940 |
Bis nach dem zweiten Weltkrieg Belegung durch Flüchtlinge, Evakuierte und Heimatvertriebene |
| 1955 |
Fürst zu Fürstenberg kauft für seine Tochter das Schloss, sie ehelicht den Baron von Pfetten |
| 1972 |
Geht in den Besitz der Familie Rindfleisch aus München über |
| 1977 |
Kauf durch Siegbert und Brigitte Müller, Heim für verhaltensauffällige Jugendliche |
| 1999 |
am 30.6. erwirbt die Stadt Aichach das Wasserschloss bzw. "Sisi-Schloss" in Unterwittelsbach |
| seit 2000 |
jährliche Sonderausstellungen in den Sommermonaten |