Seiteninhalt

Rathausadventskalender der Stadt Aichach

Rathausadventskalender 5. Dezember

 

 

 

"Annabelle und die fliegenden Rentiere"

Gestaltet von der Berufsfachschue für Kinderpflege, Klasse 10/Gruppe 1 unter der Leitung von Seffi Ernst


Annabelle ist ein kleines Kälbchen, das am heiligen Abend in einem Stall eines Bauern geboren wird. Von ihrer Mutter und den anderen Tieren, einem Pferd, einem Schwein, einem Hahn und ein paar weiteren Stallbewohnern, erfährt sie, dass die Tiere im Stall zu Weihnachten vom Weihnachtsmann persönlich besucht werden, der ihnen für einen Tag die Gabe verleiht, zu sprechen. Als der Weihnachtsmann erscheint, ist die kleine Annabelle begeistert von den fliegenden Rentieren, die seinen Schlitten ziehen. Sie beschließt, auch ein Rentier des Weihnachtsmannes werden zu wollen. Jedoch verspricht ihr der Weihnachtsmann, dass sie sich im nächsten Jahr seinen Rentieren anschließen darf, wenn sie ein wenig älter ist. Annabelle freundet sich sehr schnell mit einem Jungen namens Billy, dem Enkelsohn des Bauern, dem die Tiere gehören, an. Billy ist nicht wie andere Kinder in seinem Alter, denn er spricht seit einigen Jahren kein einziges Wort mehr.  Grund dafür ist, dass er eines Nachts in der Scheune übernachtete, und diese genau zu Weihnachten anfing, lichterloh zu brennen und er im Brand seine Eltern verloren hatte. Seitdem wird er außer von seiner besten Freundin Emily von anderen Kindern verspottet und ausgegrenzt, insbesondere von den beiden Söhnen des Nachbarn Gus Holder. Zusammen erleben Billy, Emily und Annabelle viele Abenteuer, wobei sie auch den Gartenzaun des Nachbarn zerstören, als sie mit einem Schlitten durch die Gegend fahren. Gus Holder, ein verbitterter, mürrischer Mann, verlangt als Entschädigung für seinen Zaun Annabelle, da aber Billys Großvater weiß, wie sehr sein Enkel an dem Kälbchen hängt, verkauft er stattdessen schweren Herzens eine Spieluhr, die einst Billys Mutter, seiner Tochter Sarah gehörte. Zur selben Zeit entbrennt zwischen Billys Großvater und Billys Tante ein Sorgerechtsstreit; die Tante will Billy zu sich nehmen. Da er nicht sprechen kann, kann er selbst keine Einwände dagegen erheben. Inzwischen steht wieder Weihnachten vor der Tür. Der Weihnachtsmann besucht die Tiere und fragt Annabelle, ob er ihr einen Wunsch erfüllen soll. Doch stattdessen wünscht sie sich, dass Billy wieder sprechen kann. Billy sagt daraufhin seiner Tante, dass er seinen Großvater nicht verlassen will. Noch am selben Tag taucht Gus Holder auf und gibt Billys Großvater die Uhr wieder, die er aus schlechtem Gewissen zurückgekauft hat, und bittet um Entschuldigung für das Benehmen seiner Söhne. Prompt verliebt er sich bei diesem Besuch in Billys Tante, die schon bald die Stiefmutter seiner Söhne wird. Billy ist überglücklich und will Annabelle von allem erzählen. Da er um das Geheimnis der sprechenden Tiere weiß, ist er irritiert, dass Annabelle lediglich muht. Deren Mutter erklärt Billy, dass Annabelle ihm ihre Weihnachtsstimme geschenkt hat. Auch hat sie ihren Wunsch, ein Rentier zu werden, für ihn aufgegeben. Sie ist jedoch nicht unglücklich über ihre Entscheidung, da sie sehen kann, wie gut ihr Wunsch für Billy ist. Die Zeit vergeht. Billy heiratet Emily und übernimmt nach dem Tod seines Großvaters dessen Hof. Annabelle wird allmählich älter, doch sie vergisst ihren alten Wunsch nicht. In der Weihnachtsnacht läuft sie vom Hof, obwohl sie sich nur noch schwer auf den Beinen halten kann. Billy bemerkt ihr Fehlen und folgt ihr. Annabelle bricht auf einer Eisfläche zusammen, von ihren Kräften verlassen. Dort findet auch der Weihnachtsmann sie und verwandelt sie schließlich in ein Rentier; auch erhält sie ihre Weihnachtsstimme zurück. Billy nimmt von seiner alten Freundin Abschied und Annabelle fliegt, an den Schlitten des Weihnachtsmannes angespannt, mit den anderen Rentieren davon, um Geschenke auszutragen.

Zurück zum Adventskalender

Rathausadventskalender 7. Dezember

 

 „Der Schneemann und der Weihnachtsbaum“ 

Gestaltet von der Berufsfachschule für Kinderpflege, Klasse 10/Gruppe 2 unter der Leitung von Steffi Ernst

 

 Es war einmal ein Schneemann, der ganz alleine wohnte in einem kleinen Iglu hinter einem großen Baum am Waldende. Der Schneemann hatte keine Freude und war allein. Viele Tiere hielten nämlich Winterschlaf. Der kleine Schneemann wurde von Tag zu Tag trauriger, doch er wollte nicht mehr alleine sein und beschloss so sich auf den Weg zu machen und einen Freund zu suchen. Er packte seine Sachen und machte sich auf den Weg in den Wald. Der Schneemann kam an vielen kleinen Bäumen vorbei, dort sah er ein kleines Reh alleine spielen. Er wollte mitspielen, doch das Reh ging weg und lies den Schneemann alleine. Er ging weiter und begegnete einem Wildschwein, das gerade auf der Suche nach Futter war. Das Wildschwein bemerkte den Schneemann nicht und ging an ihm vorbei. Der Schneemann war jetzt noch viel trauriger keinen Freund gefunden zu haben, er ging zu einer Lichtung dort hörte er jemanden weinen. Es war ein kleiner Weihnachtsbaum der ganz alleine im Wald stand. Dieser Weihnachtsbaum war geschmückt mit süßen Zuckerstangen, bunten Kugeln und einer wunderschönen Lichterkette. Der Baum bemerkte den Schneemann und sagte zu ihm: „Ich habe keine Freunde, keiner möchte mit mir spielen und keiner redet mit mir. Willst du denn mit mir spielen?“ Der Schneemann umarmte den Weihnachtsbaum und die beiden spielten, redeten und lachten miteinander. Die zwei hatten sehr viel Spaß, denn sie waren von nun an beste Freunde. (Alina Treppschuh)

 

 

Zurück zum Adventskalender

Rathausadventskalender 11. Dezember

 

 

„Rudolf - das Rentier“
Gestaltet von: Edith-Stein-Schule, 5. Klassen unter der Leitung von Sabine Meiringer

Rudolf wird zunächst wegen seiner roten Nase ausgelacht.
Er bekommt jedoch vom Weihnachtsmann die Aufgabe, den Schlitten sicher durch die Dunkleheit zu ziehen.
Seither ist Rudolf das Rentier überall beliebt.

 

Zurück zum Adventskalender

Rathausadventskalender 12. Dezember

 

 

„Glocken im Advent“

Gestaltet von: Ludwig-Steub-Grundschule, Klasse 3b unter der Letung von Gisela Neubert


Glocken haben die unterschiedlichste Bedeutung:
sie läuten zum Gebet
sie verraten die Tageszeit
sie warnen vor Unwetter
sie sind Sinnbild für Festlichkeit und Würde
und sie läuten Advent und Weihnachten ein

Kleine Glöckchen hängen am Christbaum und läuten direkt am Heiligen Abend.
Verschiedene Weihnachtslieder sind Glocken gewidmet.

 

Zurück zum Adventskalender

Rathausadventskalender 13. Dezember

 

 

"Kerzen"

Gestaltet von: Grundschule-Nord, Klasse 4b unter der Leitung von Irmgard Miesl

 

 

Zurück zum Adventskalender